Heute fand an einem Markt in Neuberg wieder eine Impfaktion in Kooperation mit einem Hanauer Ärztezentrum statt. Aufgrund des großen Andrangs unterstützte die Feuerwehr Neuberg erneut das Ordnungsamt der Gemeinde Neuberg bei der Absicherung der Veranstaltung und der Verkehrsbereiche.


Deutscher Feuerwehr Verband

Sicherheitstipps der Feuerwehr zu Hitze und Unwetter

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Deutscher Feuerwehrverband appelliert: „Achten Sie auf sich und Ihre Umwelt!“

Berlin – „Temperaturen weit über 30 Grad, Waldbrand- und Unwettergefahr sowie eine hohe Belastung für Mensch und Tier: Passen Sie auf sich und Ihre Umwelt auf!“, appelliert Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), angesichts der aktuellen Wettersituation. Er gibt zehn Tipps zu den größten Gefahren bei Hitze und Gewitter.

  • Besonders gefährdet durch die heißen Tage sind ältere Menschen und Kinder: Achten Sie auf Ihre Mitmenschen, die nicht selbst für sich sorgen können!
  • Lassen Sie weder Menschen noch Tiere in abgestellten Fahrzeugen eingeschlossen – auch nicht „für kurze Zeit“!
  • Die tägliche Trinkmenge sollte bei gesunden Menschen mindestens drei Liter betragen. Feuerwehrkräfte im Atemschutzeinsatz sollten mindestens eineinhalb weitere Liter trinken.
  • Vermeiden Sie möglichst pralle Sonne und große Hitze – unabhängig von der Tageszeit.
  • Grillen Sie in der Natur nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen und halten Sie die gebotenen Abstände zu Vegetationsflächen ein. Respektieren Sie Verbote (zum Beispiel in Waldbrand gefährdeten Gebieten). Werfen Sie keine Zigarettenstummel in den Wald – auch wenn sie nicht mehr brennen, kann die Glut noch Brände auslösen. Auch, wenn der Brennglaseffekt durch achtlos entsorgte Flaschen wissenschaftlich gesehen ein Mythos ist, gehört der Müll nicht in den Wald!
  • Achten Sie bei Aktivitäten im Freien auf aufziehende Gewitter. Informationen können hier auch Warn-Apps für Mobiltelefone bieten.
  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz.
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke. Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen.
  • Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel im Straßenverkehr zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab.
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters.

Quelle DFV

Am Samstagvormittag wurde die Feuerwehr Neuberg zu einem Brand auf dem Gelände des Solarparks gerufen. Dort war eine Trafostation in Brand geraten. Zunächst wurde das Feuer mittels CO2 Feuerlöschern durch einen Trupp unter Atemschutz eingedämmt sowie eine Ausbreitung auf das Gelände mittels eines Strahlrohres verhindert. Nach Freischaltung durch den Energieversorger wurde die Anlage abgelöscht und die Trafostation anschließend mittels Wärmebildkamera kontrolliert und dem Betreiber übergeben.
 

Am Samstagmorgen wurden die Voraushelfer Neuberg zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einem medizinischen Notfall alarmiert.

Am Samstagmorgen wurden die Voraushelfer Neuberg zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einem medizinischen Notfall im Ortsteil Rüdigheim alarmiert.
In den letzten Tagen lautete das Motto der Standortausbildung Technische Hilfeleistung sowie Waldflächen Brandbekämpfung, allerdings auch der notwendige Technische Dienst kam nicht zu kurz. Bei der Technischen Hilfeleistung galt es eine Person unter einem Container zu befreien, hier war es insbesondere wichtig diesen entsprechend zu stabilisieren und anzuheben, dabei weiterhin immer auf Sicherung gegen Wegrutschen oder Abrutschen zu achten, dies gelang mit Luftkissen und die patientenschonende Rettung konnte durchgeführt werden. bei der Waldflächen Brandbekämpfung war es wichtig die verwendeten Strahlrohre bis zu 7 Stück effektiv einzusetzen und mit dem zur Verfügung stehenden Löschwasserhaushalt optimal in den einzelnen Abschnitten zu arbeiten, dazu kamen auch sogenannte kleinere D Strahlrohre und Schläuche zum Einsatz.